Jahresabschluss der Deponie Freidorf GmbH |
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vom 09.03.2012 |
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Der Jahresabschluss 2010, geprüft von der Fidelis Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft wurde durch die Gesellschafterversammlung am 23.02.2012 festgestellt. Geier
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Kirchturmuhr kann jetzt saniert werden |
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vom 21.12.2011 |
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| Nordkurier 21.12.11 von A. Brauns | |
Rosenow.Gute Aussichten für die Rosenower Kirchturmuhr. „Im Grunde haben wir das Geld für die Wiederherstellung zusammen“, freute sich gestern Bettina von Wahl vom Drei Kirchen Förderverein Rosenow-Schwandt-Tarnow bei der Übergabe eines Schecks der Ostmecklenburgisch Vorpommerschen Verwertungs- und Deponie GmbH (OVVD). Bei einem Weihnachtsbaumschlagen für die Mitarbeiter waren 1000 Euro zusammen gekommen. „Frau von Wahl ist sehr hartnäckig und wir fühlen uns hier auch ein bisschen verantwortlich“, begründete Geschäftsführer Hans-Jürgen Geier das Engagement. Die OVVD hat die Sanierung der vom Förderverein unterstützten Kirchen „schon mit mehreren tausend Euro“ befördert, so Bettina von Wahl.
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Wir sind ein völlig normales Unternehmen - Arbeitskreis Umwelt zu Besuch bei den Energiewerken Nord |
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vom 15.12.2011 |
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| Faktor Wirtschaft 15.12.2011 von Ivonne Schnell | |
Lubmin. Dort, wo einen Tag später der russische Präsident Dmitri Medwedew und Bundeskanzlerin Angela Merkel den ersten Strang der Ostsee-Pipeline Nord Stream mit vielen hochkarätigen Gästenoffiziell in Betrieb nehmen sollte, kam Anfang November der Arbeitskreis Umwelt der Industrie- und Handelskammer zu Neubrandenburg zusammen: auf dem weitläufigen Gelände der Energiewerke Nord GmbH in Lubmin. „Ich bin gefragt worden, warum wir heute hier sind“, begrüßte der Vorsitzende, Hans-Jürgen Geier, die Runde. Dass der Termin aber nichts mit der Einweihung des gigantischen Gasprojektes zu tun hatte und eher zufällig gewählt war, machte der Geschäftsführer der Ostmecklenburgisch Vorpommerschen Verwertungs- und Deponie GmbH aus Rosenow nahe Demmin umgehend klar: „Die EWN ist ein wichtiges Unternehmen für die Region.“ Gerade vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und dem von der Bundesregierung beschlossenen Atomausstieg stelle sich für die Umweltwirtschaft die Frage, welche wichtigen Aufgaben ergeben sich daraus für den Rückbau – und dabei insbesondere für die Energiewerke Nord, die mit ihrem Know-how auf diesem Gebiet gewissermaßen „Vorreiter“ wäre. Jürgen Ramthun, der zur EWN-Geschäftsführung gehört und für die Bereiche Kaufmännische Verwaltung und Personal verantwortlich zeichnet, schwächte in seinem Vortrag über die Entwicklung des einstigen Kernkraftwerkes Greifswald ein wenig ab: „Ja, wir haben an vielen Stellen Neuland betreten und so Pionierarbeit geleistet. Aber es wird nicht so kommen, dass wir eines Tages mehrere Teams quer durch ganz Deutschland schicken werden, um die Atomkraftwerke zurückzubauen.“ Das gehe allein schon wegen der Kosten nicht – und auch deswegen nicht, weil EWN Konkurrenten habe. Im gleichen Atemzug betonte Ramthun, dass die EWN inzwischen ein „völlig normales Unternehmen“ sei und deutlich mehr Aufgaben wahrzunehmen habe, als sich selber – die stillgelegten DDR-Kernkraftwerke Greifswald und Rheinsberg in Brandenburg (Anm. d. Red.) – abzubauen. So überall dort zum Beispiel, wo der Bund verantwortlich sei. Und für Dritte, wie später Joachim Griep, Hauptabteilungsleiter für Betrieb, bei einer Führung durch das Zwischenlager noch erklären sollte. Dieses wurde in der ersten Hälfte der neunziger Jahre errichtet – und galt laut Ramthuns Ausführungen als „wichtiger Baustein“, um sich überhaupt auf den Abriss von kerntechnischen Anlagen spezialisieren zu können. Auch wenn der Rückbau in den kommenden zwei Jahren abgeschlossen sein soll, so sah der Geschäftsführer in einigen Bereichen noch jede Menge Potenzial für EWN: „Drei große Gaskraftwerke können wir hier insgesamt vertragen.“ Die Lubminer Heide als Energie- und Technologiestandort kontinuierlich weiterzuentwickeln, auch das hat sich die Energiewerke Nord GmbH auf die Fahnen geschrieben. Und so haben sich viele Unternehmen und Institutionen mittlerweile auf dem riesigen Gelände des stillgelegten Kernkraftwerkes angesiedelt. Neben der Bundespolizei sind dies zum Beispiel eine Rapsdiesel-Firma oder der Kranbauer Liebherr. Sie geben einigen Menschen aus der Region wieder eine Arbeit. Rund 3000 Beschäftigte musste EWN seit der Wende entlassen. Von drei großen Kündigungswellen berichtete Ramthun, die „halbwegs sozialverträglich“ abgelaufen seien. Lange Zeit durfte das Unternehmen keine neuen Leute einstellen. Doch jetzt denkt er erstmals wieder darüber nach, in einigen Bereichen Personal aufzustocken.
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Landesminister lernt Deponie kennen |
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vom 07.12.11 |
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| Nordkurier 08.12.2011 von Torsten Heil | |
Großer Bahnhof gestern in der Ostmecklenburgisch-Vorpommerschen Verwertungs- und Deponie GmbH (OVVD): Der neue Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) machte seinen Antrittsbesuch – und zeigte sich am Ende beeindruckt von dem, was er sah und hörte. „Die OVVD ist ein sehr gutes Beispiel für kommunale und privatwirtschaftliche Zusammenarbeit in der Region.“
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Pressespiegel zum 20-jährigen Bestehen der OVVD |
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vom 11.06.2011 |
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europaticker: 10. Juni 2011
Die Ostmecklenburgisch Vorpommersche Verwertungs- und Deponie GmbH (OVVD) feiert
ihr 20-jähriges Bestehen. "Die Gesellschaft ist ein positives Beispiel für
kommunale und privatwirtschaftliche Zusammenarbeit, für eine moderne
Abfallwirtschaft und für eine erfolgreiche Wertschöpfungskette in der
Region", sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel am Freitag beim
offiziellen Festakt in Rosenow (Landkreis Demmin). Die OVVD entsorgt den Müll
der fünf Landkreise Müritz, Mecklenburg-Strelitz, Demmin, Uecker-Randow,
Ostvorpommern sowie der Stadt Neubrandenburg, betreibt dazu die Deponie Rosenow
und ist beteiligt an der Abfallbehandlungsanlage Rosenow. Seit 1991 hat sich
das Müllaufkommen drastisch reduziert, es ist von 450 kg je Einwohner und Jahr
auf 150 kg gesunken. Rosenow (dpa/mv) - Der Müll wird nach Angaben von Abfallexperten künftig stärker als bisher zur Energiewende beitragen können. «Da gibt es noch Möglichkeiten», sagte der Geschäftsführer der OVVD GmbH in Rosenow (Kreis Demmin), Hans-Jürgen Geier, am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Auf dem Deponiegelände des größten kommunalen Müllentsorgers im Nordosten wird bereits in einem Blockheizkraftwerk das Gas der Deponie «verstromt» und ein Großteil des energiereichen Mülls in einem Heizkraftwerk im benachbarten Stavenhagen zu Dampf und Strom verarbeitet. Die Ostmecklenburgisch Vorpommersche Verwertungs- und Deponiegesellschaft versorge sich schon zu 90 Prozent selbst mit Strom. «Die Abfallwirtschaft entwickelt sich zur Energiewirtschaft», konstatierte der Geschäftsführer
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Breites Kreuz und der Blick voraus |
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vom 09.06.2011 |
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© Nordkurier.de am 09.06.2011 |
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Oberflächenabdichtung auf 8,5 ha fertiggestellt |
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vom 18.08.2009 |
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Nach zweijähriger Bauzeit wurde am 18.08.2009 das endgültige Oberflächenabdichtungssystem in einem ersten Abschnitt des Südpolders der AEA Rosenow fertiggestellt und mangelfrei abgenommen. Auf einer Fläche von 8,5 ha ist ein zur TASI-Regelabdichtung alternatives Oberflächenabdichtungssystem aufgebracht worden, welches die Dichtungskomponenten Kunststoffdichtungsbahn (als Konvektionssperre) mit darauf liegender Wasserhausschaltschicht beinhaltet. Zur Gewährleistung des weiteren biologischen Abbaus im Deponiekörper wurde ein Dränsystem unter der Oberflächenabdichtung installiert, mit welchem die Deponie gezielt bewässert werden kann. Somit wurde einer Mumifizierung des Abfalls entgegengewirkt.
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Neue Deponieverordnung tritt am 16.07.2009 in Kraft |
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vom 14.07.2009 |
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Am 16.07.2009 tritt mit der Verordnung zur Vereinfachung des Deponierechts vom 27.04.2009 mit dem Artikel 1 die Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung – DepV) in Kraft. Diese Verordnung setzt die bisher geltenden Regelwerke - Deponieverordnung, - Abfallablagerungsverordnung, - Deponieverwertungsordnung sowie die - TA Abfall, Teil 1 und - TA Siedlungsabfall in dieser neuen Deponieverordnung zusammen. Die Zuordnungskriterien für die Deponieklasse 2 (Abfallentsorgungsanlage Rosenow) sind gemäß DepV, Anhang 3 neu geregelt. Die Benutzerordnung der OVVD GmbH einschließlich Positiv- und Preisliste ist ab sofort im Download in der entsprechenden Rubrik abrufbar. Die Zuordnungskriterien für die Anlieferung für Deponieklasse 2 sind für die Entsorger der OVVD GmbH gemäß Anhang 3 ab dem 16.07.2009 verbindlich.
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Entsorger erneuert Preisgarantie für Müll |
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vom 25.10.2008 |
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| GEBÜHREN Die Behandlung des Abfalls aus der Region im Rosenower OVVD-Zentrum soll bis 2011 für die Kunden nicht teurer werden. |
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ROSENOW (JSP). Die Haushalte im Osten des Landes können in den kommenden Jahren mit stabilen Müllgebühren rechnen. Der kommunale Regionalentsorger OVVD in Rosenow (Landkreis Demmin) erneuerte gestern ungeachtet höherer Aufwendungen für Energie und Diesel seine Garantie, bis 2011 den Müll aus den Kreisen Ostvorpommern, Demmin, Müritz, Uecker-Randow, Mecklenburg-Strelitz und der Stadt Neubrandenburg zu unveränderten Kosten entgegenzunehmen. „Unter Umständen können wir den Preis auch länger halten“, sagte OVVD-Geschäftsführer Hans-Jürgen Geier nach einer Aufsichtsratsitzung. Die OVVD entsorgt den Abfall von rund einer halben Million Einwohner zum Preis von 105 Euro je Tonne und bereitet den Müll bei Rosenow mechanisch-biologisch auf. Wie Geier weiter sagte, rechne die OVVD im kommenden Jahr mit steigenden Energiekosten in Höhe von rund 20 Prozent. Dieser Anstieg könne vor allem durch den Verkauf sogenannter Ersatzbrennstoffe an das Heizkraftwerk in Stavenhagen aufgefangen werden. Bei dem Material handelt es sich in erster Linie um Kunststoffreste, die in Rosenow dem Müll entzogen werden. Zudem biete das Abfallzentrum Rosenow den Vorteil kurzer Wege, so der Geschäftsführer. In der Nähe des Ortes an der B 104 werden die Müllreste nach mehrwöchigem Verrottungsprozess deponiert. Als Risiko für die Kostenkalkulation der OVVD bezeichnete Geier die Ungewissheit über die anstehende Gebietsreform. Jede Änderung des Zuschnitts der Kreise könne zu einer Verkleinerung des OVVD-Einzuggebietes und zu einem Sinken der Müllmengen für Rosenow führen. Mit 190 000 Tonnen im Jahr sei die Anlage derzeit voll ausgelastet, sagte Geier. Die Kosten für die Abfallbehandlung fließen zu durchschnittlich 45 Prozent in die Müllgebühren der Haushalte ein. Die genauen Tarife werden in den beteiligten Landkreisen und in Neubrandenburg bestimmt. Für Ostvorpommern hatte die Kreisverwaltung kürzlich bereits stabile Preise für die nächsten Jahre in Aussicht gestellt. |
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Müllberg zur Energiequelle aufgerüstet |
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vom 25.10.2008 |
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VON JÖRG SPREEMANN ROSENOW. Über den Müll wächst das Gras: Bis in eine Höhe von rund 30 Metern ragt der Abfallberg, den rund eine halbe Million Einwohner von der Ostsee bis an die Müritz seit 1997 produziert haben. Präsentierte sich Anfang Oktober der kegelförmige Hügel nahe Rosenow (Landkreis Demmin) noch erdbraun, haben die wärmenden Strahlen der Herbstsonne inzwischen den Müllberg begrünt. Auf rund 2,3 Millionen Tonnen Abfall beziffert Hans-Jürgen Geier, Geschäftsführer der Ostmecklenburgisch-Vorpommerschen Verwertungs- und Deponiegesellschaft (OVVD), die hier lagernden Hinterlassenschaften der Zivilisation. Etwa die Hälfte des Südpolders, so bezeichnet die OVVD den Müllberg, wurde in diesem Jahr mit Erde und Folie komplett abgedeckt, im nächsten Jahr soll der Rest folgen. Kosten: Fünf Millionen Euro. „So eine Deponie bleibt 30 bis 50 Jahre lang aktiv“, erläutert Geier. Sickerwasser werde aufgefangen und das Grundwasser laufend geprüft. Zudem werde vermessen, wie sich der Deponiekörper setzt. In den OVVD-Kostenkalkulationen „verschlingt“ der Südpolder nicht nur Müll und Geld, sondern wird zum Energielieferanten aufgerüstet. Schon jetzt treibe das abgesaugte Deponiegas Methan ein Kraftwerk mit 1,2 Megawatt installierter Leistung an, berichtet der Geschäftsführer. Der Strom werde in das öffentliche Energienetz eingespeist. Für den bereits begrünten Südhang hat Geier weitere Pläne: Hier sollen möglichst schon ab dem nächsten Jahr Solarkollektoren mit einer Leistung von 1,8 Megawatt installiert werden. Dieses Vorhaben sei ein weiterer Bestandteil des OVVD-Energiekonzeptes. „Wir streben eine komplett eigenständige Versorgung an“, unterstreicht Geier mit Blick auf die rasant wachsenden Aufwendungen für Energie. Laut Geschäftsführer wagt sich die OVVD auch auf Neuland. Derzeit werde auf dem Gelände des Abfallzentrums eine „Technikumsanlage“ errichtet. Die ersten Container stehen bereits. „Wir wollen in einer Versuchsapparatur prüfen, ob sich auch aus frischem Müll Biogas in Erdgasqualität gewinnen lässt“, erklärt Geier. Die Anwendung neuer Verfahren böte heimischen Unternehmen die Chance, innovative Technologien zu entwickeln. „Das begreifen wir als Wirtschaftsförderung“, so Geier. Inzwischen diene das Rosenower Abfallzentrum als Referenzanlage für das noch junge Umweltnetzwerk „enviMV“. @!www.ovvd.de |

